Jahresendblogfragedings 13

Zugenommen oder abgenommen?
Zu.

Haare länger oder kürzer?
Langsam länger. Noch bin ich nicht sicher, wo das hinführt.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Keine Veränderungen.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Ein bisschen mehr.  Aber es ist schwer.

Mehr bewegt oder weniger?
Manchmal gar nicht, manchmal sehr viel.

Der hirnrissigste Plan?
Das ewige Dinge-alleine-schaffen-wollen.

Die gefährlichste Unternehmung?
Schulentscheidungen. So viel Angst etwas falsch zu machen.

Der beste Sex?
Verliebt.

Die teuerste Anschaffung?
Keine Anschaffung. Ein Umzug.
(Und Fernbeziehungen. Tja.)

Das leckerste Essen?
Nachos and Cheese im Bett. Chinakohlsalat. Currys, Chili, alles mit❤.

Das beeindruckendste Buch?
Ich habe es vergessen. WIE KANN ICH DAS VERGESSEN?!

Der ergreifendste Film?
Noch mal Stand by me gesehen, wenn wir bei ergreifend sind. Ich mochte Frances Ha.

Die beste CD?
Catatonias Intenational Velvet schaffte es dank Maike zurück in meine physische CD-Sammlung. Ansonsten hat dieses Jahr keine eigene Platte. Blausicht von Gerard mag ich, oder Beyonce 

Das schönste Konzert?
Das Maeckes Gitarrenkonzert im Zimmermanns. Sehr intim, persönlich, besonders.
Der überaus sympatische Gerard im Studio 672.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
…viel kämpfen, anfangen, durchhalten in der ersten Hälfte.
…weitermachen, durchatmen, ankommen in der Zweiten.

Die schönste Zeit verbracht damit…?
… keine Angst zu haben
… Eis zu essen (das beste Eis, aber viel wichtiger: die besten Menschen.)
…mit Lieblingsmenschen durch Wien, Berlin, den Urwald laufen.

Vorherrschende(s) Gefühle 2013?
Überforderung, Wut, Hoffnung

2013 zum ersten Mal getan?
Mit dem Kind verreist.
(und noch etwas. Aber: pssst!)
Eine Session auf dem Barcamp Frauen angeboten.

2013 nach langer Zeit wieder getan?
Ich bin laufen gegangen! Freiwillig! Und ich hatte Spaß!

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Das tollste Kind hatte ein absolutes Höllenjahr. Das war kaum bis nur sehr schwer auszuhalten.
Der Umzug war absolut chaotisch, langwierig und von Pech begleitet.
Die große Angst um einen Herzmenschen.

Die wichtigste Sache, von der Dich jemanden überzeugen wollte?
Es ist nicht meine Schuld. Es ist nicht meine Schuld.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zuneigung. Echt und ungefiltert.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Vielleicht nicht der Schönste, aber der Folgenreichste, sinngemäß: „Ich würde ja auch mit dir kuscheln wollen.“

2012 war mit einem Wort…?
Achterbahn.

Veröffentlicht in Sein

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