Linkuntereinander

Linkempfehlungssammlungen sind toll: also raus damit! Der erste Versuch ist so spontan, dass ich mir natürlich nichts gemerkt habe, also bekommt Ihr nur, was mir gerade so einfällt. Nächste Woche dann richtig.

Wahrscheinlich ist die erste Empfehlung unnötig, weil ihr es ohnehin alle abonniert habt, aber: kleinerdrei!!!
Tolle Autorin_nen schreiben über Dinge, die ihnen am Herzen liegen. Das ist genau wie es heißt:  < 3 und wichtig und immer lesenswert. Diese Woche besonders: Annes FAQ-Versuch bezüglich #aufschrei und Lucie über die Lust Fleisch zu essen.

Auch zu kleinerdrei gehört die Lieblingsmaike, und die berichtet wieder von der Berlinale.
Im letzten Jahr war das eine so große Freude, dass ich täglich darauf hibbelte, die Texte der letzten 2 Tage lassen vermuten, dass das dieses Jahr nicht anders ist. Frisch, persönlich, als würde man neben ihr im Kinosessel sitzen.
Lest mit!
Wer’s klassischer mag (as if!): auch der höchstgeschätzte Matthias Dell wird sicher die ein oder andere Kritik beizusteuern haben.

Auch zu #aufschrei schrub Antje Schrupp, über die Dynamiken, die das Netz entwickeln kann und wie das Thema in den Mainstream dringt, „vielleicht der Vorbote einer neuen Art gesellschaftlicher Debatten. “

Wenig nervt mich so sehr wie Ratschläge, wohl weil sie meist ungebeten kommen. Esme dagegen hat einen tollen Ratschlagtumblr, in dem sie der Frage nach geht, wer in einer bestimmten Situation das Arschloch ist. Und zwar nur, wenn sie auch gefragt wird! Ab der nächsten Ausgabe hat sie nun auch eine Ratschlagkolumne in der Queerulant_in. Hurra!

Ansonsten gilt für die nächsten Tage: Bläck Fööß statt Black Flag. Und 7

Puzzle

Manchmal denke ich, das ist doch gar nicht so schlimm, ich hab doch alles im Griff. Minuten später fällt mir etwas ein und ich werde von Panik überfallen. Nur ganz kurz, wie wenn man fällt, alles rein körperlich. Dann denke ich ich wieder drüber nach und finde eine Lösung und irgendwann finde ich, dass diese Lösungen ja alle für sich funktionieren, aber doch nicht zusammen.
Es ist wie ein Puzzle, so groß, dass ich mir nicht vorstellen kann, wie aus den verschiedenen Baustellen wirklich ein Bild werden soll. Und dieses Teil, das hier so schön passt, gehört das nicht eigentlich auf die andere Seite?
Am Ende wird es sein wie immer, die Dinge die mich am meisten sorgen, erledigen sich irgendwie dann doch von alleine, und das wohl besser als gedacht, andere brauchen mehr Kraft als ich gedacht hätte, und dann wird irgendwie alles … nennt man das gut?