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Ich hab so tolle Gedanken im Schlaf, oder kurz davor, so gute Bilder. Aber sie verschwinden, noch bevor ich mich aufrichten kann, lange bevor ich einen Stift in der Hand halte, sie aufzuschreiben, oder meine Stimme finde, um zu sprechen.

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Unperfekt.

Auf dem gerade erschienenen – großen – Orsons-Album Das Chaos und die Ordnung ist auch eine neue Version von Maeckes‘ „Unperfekt“.
Als er im Juni im Gebäude 9 in Köln gespielt hat, habe ich sie zum 1. mal gehört.

Was ich damals dazu aufschrieb (Pathos-Warnung):
Dann Unperfekt. Der Text der Manx-Version hat sich mir in Kopf und Herz eingebrannt, wie kaum ein Songtext, kaum Worte, seit langem. Ich erwarte diese Worte, aber sie kommen nicht. Die neue Version lässt mich lächelnd Tränen herunterschlucken, nach Luft schnappen. Natürlich ist auch sie nicht perfekt, genauso wenig wie der Moment. Aber sie beide, sie sind so nahe daran, dass es schmerzt.